MBO/Ehemalige

long time no see …

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Was macht eigentlich ….Petr Stastny (Abitur 1978)?

Donnerstag 26. April 2012 von Elmar Kampmann

Dass Petr, geboren 1960 in der damaligen Tschechoslowakei, in Berlin zur Schule gehen und sein Abitur ablegen konnte, verdankt er dem kurzen sog. „Prager Früh – ling“ des Jahres 1968. Die kommunistische Partei des Landes  unter Alexander Dubcek versuchte damals dem Sozialismus “ein menschliches Antlitz“ zu verschaf – fen und bemühte sich um ein Liberalisierungs- und Demokratisierungs – programm. In dieser Phase öffnete sich die Tschechoslowakei  zum Westen und Petrs Vater bewarb sich um einen beruflichen Auftrag in Portugal. Dort sollte im Jahre 1970 die Universiade der Sportler stattfinden, und Petrs Vater –von Beruf Sportwissen- schaft ler- sollte die portugiesische Mannschaft vorbereiten. Der Familie gelang es noch wenige Tage nach der Invasion durch die Truppen der Warschauer Pakt- Staaten, die den Reformen des politischen Prager Frühlings ein jähes Ende bereitete, die Tschechoslowakei über Österreich mit dem Ziel Portugal zu verlassen. Die Universiade in Porto fand aber dann nicht statt, da der Ostblock wegen der damaligen Kolonialkriege Portugals in Angola und Mozambique einen Boykott ausgerufen hatte. Die Familie blieb dennoch in Porto und Petrs Vater baute an der Universität von Porto ein sportwissenschaftliches Institut auf und war Fitnesstrainer des Fußballclubs FC Porto. Den ganzen Beitrag lesen »

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Neumitglied Bridge Markland (Abi 1979) in action

Mittwoch 14. März 2012 von Elmar Kampmann

Die Performance- und Verwandlungskünstlerin Bridge Markland präsentiert ‘faust in the box‘ als Ein-Frau-Playback-Theater mit Handpuppen. Mit hohem Körpereinsatz spielt sie in rasantem Wechsel Mephisto, Faust, Gretchen, sowie die Handpuppen als Gegenspieler. Sie agiert zu einer Soundcollage der Stücktexte mit Popmusik von 1929 bis 2006.

In “schiller in the box’ mixt Bridge Markland die Lebensdaten des klassischen Dichters mit Popmusik von Pink Floyd über Grönemeyer bis Lindenberg und vielerlei bunt gemischen Brief – und Werkzitaten  und spielt Schiller in höchst eigener Performance-Manier als knallige Hosenrolle.

Bridge Markland: Eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung, zwischen Sub-und Hochkultur, zwischen Tanz, Theater, Performance, Kinder- und Puppen-Theater.

Vorstellungen im alten Stadtbad Steglitz, Bergstr. 90, 12169 Berlin

Do., 15. März, Fr., 16.März, Sd., 24. März  : faust in the box , 20 Uhr

Sd., 17.März, Do., 22.März, Fr., 23. März: schiller in the box, 20 Uhr

Tickets : 54773118 und 79748028, mail@stadtbad-steglitz.de  (10.-/15 €)

 

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Annyeonghaseyo (“Guten Tag”) aus Seoul

Dienstag 21. Februar 2012 von Elmar Kampmann

Folgende Mail erreichte uns aus Südkorea. Wir geben sie gerne weiter und hoffen, dass sich ehemalige Klassenkameraden von Schanni bei ihr melden:

Hallo MBOler,

ich bin eine ehemalige MBOlerin. Mit Riesenfreude habe ich einige bekannte Gesichter auf den Fotos entdeckt. Die MBO habe ich von 1981 bis 1985 besucht, musste aber leider kurz vorm Abi die Schule wechseln. Nun lebe ich seit 1989 in Seoul/Südkorea und denke gern an die schöne Zeit in Berlin. Bitte schickt mir Fotos und Informationen, damit ich weiter mit Euch in Kontakt bleiben kann.

Mein Herz hat mich zurück in meine Heimat geführt und seitdem lebe ich glücklich verheiratet mit Mann und zwei Kindern (jetzt Abiturienten) in Seoul. Ich arbeite am Goethe-Institut Korea und bin deshalb dienstlich öfters in Deutschland.

Die MBO habe ich von der 7. bis Anfang 11. Klasse besucht und meine Klassenlehrer waren Herr Bernd Granzin und Frau Anne Kobow. Bei Herrn Bose, Herrn Hentschel und Herrn Kreklau hatte ich eine lange Zeit Musik, Kunst (auch in der AG Aikido) und Mathe. Ich war auch sehr aktiv im Spandauer Jugendchor. Das war eine wirklich schöne Zeit im Spektefeld. Meinen allerliebsten Lehrer Herrn Granzin habe ich mal in 2007 in Berlin besucht.

Falls jemand mit mir Kontakt aufnehmen möchte, seht ihr auf dieser Seite meine Kontaktadressen.

Mit lieben Grüßen aus Seoul
Hyun-Ae Lee (Schanni)

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Was machen eigentlich Annika Meier (Abi 2001) und Alessa Kordeck (Abi 2004)?

Mittwoch 8. Februar 2012 von Elmar Kampmann

Endlich einmal zwei jüngere Ehemalige, die hier vorgestellt werden – gerade mal 30 Jahre alt bzw. noch jünger! Auch die können z.T. schon auf erstaunliche Erfolge in ihrer kurzen Vita hinweisen. Und weil ihre berufliche Vita naturgemäß noch recht kurz ausfällt, können wir hier gleich zwei portraitieren.

Was haben Annika und Alessa gemeinsam- außer dass sie jung sind?  Sie sind Schauspielerinnen geworden, gehören  zu denen, die ihre ersten Bühnenerfahrungen auf den Brettern der MBO sammeln konnten und sind zur Zeit auf Berliner Bühnen (Volksbühne und Grips-Theater) zu sehen..

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